Tierisch

Nach den zwei Tagen Lodge geht es wieder in die Wildnis. Doch vorher geht es erst wieder über die Grenze nach Botswana. Sind ja nur 4 km bis zum Grenzposten. Hier ist es schon viel routinierter als das letzte Mal. Wir sind nach 38 Minuten wieder in Botswana. Langsam füllen sich auch die leeren Ausweis Seiten. Yes!!!!

Direkt nach der Grenze fahren wir in den Chobe Nationalpark. Knapp 70 km Sandpiste liegt für heute vor uns. Wir freuen uns auf Tiere und das Abendteuer.

Da hatte wohl jemand Hunger und wir waren zu spät am Tatort

Gesehen haben wir nicht so viel wie wir dachten. Aber immerhin waren endlich zwei faule Löwinnen, die vermutlich satt gegessen unter den Büschen lagen dabei. Doch auch wenn es nur verhältnismäßig kleine Tiere sind, haben wir Adler und Geier, Schwarzrücken-Schakale gesehen, die gejagt bzw. auch gefressen haben.

Auch zwei spielende Hippos haben uns den Tag sehr versüßt. Na und Elefanten 🐘 haben natürlich auch nicht gefehlt. Dann gab es noch eine einsame Giraffe 🦒 und unzählige andere Vögel.

Nachmittags waren wir dann noch in Kasane einkaufen, so dass unser Kühlschrank wieder voll ist. Hier herrschte Gewusel und ein sehr buntes Treiben, gefühlt für die Touris. Doch es war mal wieder beeindruckend, wie klar hier der Knotenpunkt als krasse Versorgungsstation genutzt wird.

Im Camp angekommen haben wir den lustigen Streifenmangusten zugesehen, dann kamen noch die Affen, Giraffen und später die Elefanten dazu. Das Camp ist total crazy, es gibt einen „Wellblech Bunker“ unter der Erde. So kann man auf Augenhöhe vom Wasserloch die Tiere beobachten. Ich frage mich nur, was passieren würde, wenn der Elefant mal die falsche Richtige einschlägt und sich so rein zufällig auf das Dach stellt….. 🤔 Egal wie es war trotzdem cool und ich freue mich schon auf den zweiten Abend nach den Victoria Falls.