Heute war ein längerer Fahrtag. Knapp 450 km im westlichen Botswana hoch bis kurz vor die Namibische Grenze – ein anderer Teil des Okavango.

Wir wurden heute Morgen von den Vögeln und der Sonne wach geküsst, so ging es um 8:00 los, mal wieder nach Maun, kurz einkaufen und weiter.

Auf dem Weg haben wir eine Elefanten-Herde getroffen, die mit Babyelefanten die Hauptstraße kreuzte. Dann kamen immer mal wieder viele Esel, Ziegen und Kühe. Das abwechselnd auf der geraden Straße Richtung Norden. Unglaublich, wie lang man geradeaus fahren kann! Abwechslung gab es wenig, maximal die Strassenbeläge und Anzahl an Schlaglöchern wechselte sich mit den Tieren ab.
Aber wir haben endlich verstanden, wie die Straßen zu ihrem Zustand kommen. Seht selbst:


Die Ziegen sind schuld! Was auch immer sie attraktives auf, unter, neben dem Teer finden, sie lecken die Schlaglöcher und Ränder regelrecht ab.
Doch die Strecke hat sich gelohnt, wir waren um 16 Uhr ungefähr an unserer Campsite Drotsky‘s. Nun sitzen wir am Feuer, um die Affen zu vertreiben und werden gleich lecker essen.
Morgen werden wir etwas chillen, mal in den Pool springen und vielleicht eine Bootstour machen, unsere etwas abgeänderte Route planen und schauen, ob wir das Gebuchte umgebucht bekommen.










